Im kalten Februar 2019 haben wir uns einem besonderen Ort angenommen: Die Fläche unter der Hörnbrücke in Kiel, zwischen dem Kieler West- und Ostufer, direkt am Wasser gelegen. Ein kalter und grauer Druchgangsort.

Im Zusammenschluss mit der Heinrich Böll Stiftung, Lea Lükemeier vom Soziale Stadt Büro Gaarden und vielen weiteren Kieler Akteuren haben wir einen dreitägigen Workshop gestaltet, welcher sich den Place-Making Methoden der Raumstrategien, dem Cultural Planning sowie den Design Thinking bediente.

Diese drei Herangehensweisen wurden aufeinander aufbauend vor Ort ausprobiert:

1. Die Atmosphäre des Ortes erkunden (Raumstrategien)

2. Menschen aktivieren und Ideen kreieren (Cultural Planning)

3. Ausarbeiten und Ausprobieren (Design Thinking)

 

Wir haben an der Gesamtstrategie und dem Ablauf mitgewirkt, einen der Tage moderiert und die Ergebnis-Ausstellung gestaltet.